WELCOME TO ST. LOUIS. EINE STADT, IN DER NIEMAND JEMALS ZU SCHLAFEN SCHEINT. EINE STADT, DIE MEHR KRIMINELLE HAT ALS LONDON ROTE BUSSE. EINE STADT, DIE AUF IHRE VERRUCHT, VERQUERE ART UNZÄHLIG VIELE SCHICKSALE VERBINDET. WAS FÜHRT DICH HIERHER? WAS ERWARTET DICH HIER? WAS AUCH IMMER ES IST...ST. LOUIS WIRD DICH NICHT MEHR GEHEN LASSEN... CRIME | AB 18 | IT IS WHAT IT IS




TANESHA & ALEX
LANGSAM ABER SICHER WIRD ES WIEDER HEISS IN ST.LOUIS. DIE TEMPERATUREN STEIGEN IMMER WEITER, AUCH WENN DIE EXTREME HITZE NOCH EIN WENIG AUF SICH WARTEN LÄSST. DIE TEMPERATUREN ERREICHEN SCHON BIS UM DIE 25 GRAD AM TAG. NACHTS KÜHLT ES AUF BIS ZU 10 GRAD AB. DIE SONNE LÄSST SICH IMMER MEHR BLICKEN,DOCH MAN MUSS AUCH IMMER WIEDER MIT REGEN RECHNEN.

DATE: MAI - JUNI 2013


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Thema: Bauamt
Jiraiya Murakami

Antworten: 48
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18.03.2017 21:50 Forum: HEAR THE VOICE

Ich hätte da auch noch was....

Was? Jiraiyas Wohnung
Areabschreibung: Luxusapartment im besten Viertel der Stadt
Wohin? THE OBSESSION V.2 » Inplay » LIVING DISTRICT » WOHNUNGEN
Sonstiges: denke ich werde ausnahmsweise mal Bilder reinstellen^^

*Kekse hinstellt*

Thema: Jiraiya Murakami
Jiraiya Murakami

Antworten: 2
Hits: 61

18.03.2017 14:55 Forum: READY FOR WOB

Vielen Dank!

Thema: Jiraiya Murakami
Jiraiya Murakami

Antworten: 2
Hits: 61

Jiraiya Murakami 16.03.2017 22:55 Forum: READY FOR WOB



Name:
Jiraiya Murakami

Jiraiya bedeutet im japanischen „Junger Donner“.
Von guten Freunden und innerhalb der Familie wird er gerne Jiji-Chan gerufen, von anderen, vor allem Nicht-Japanern, auch einfach nur Jirai.

Alter:
Geboren wurde er am 03.03.1990, er ist somit 23 Jahre alt.
Er ist vom Sternzeichen Fische und kam im Jahr des Pferdes zur Welt.

Geburtsort:
Nagoya-shi, Großstadt, Hafenstadt und Verwaltungssitz der Präfektur Aichi auf der Insel Honshu, Japan.

Wohnort:
St. Louis, Missouri, Vereinigte Staaten von Amerika

Familie:

Vater: Shoichi Murakami, 56 Jahre alt, Politiker, in Nagoya (Japan) lebend

Shoichi ist in der Politik der Präfektur Aichi eine bekannte Persönlichkeit, stammt selbst aus einer alten, hochgeschätzten Familie. Hat die Führung des Familienunternehmens schon früh an seine Frau abgetreten um sich voll und ganz auf die Karriere konzentrieren zu können. Verfolgt aber den Plan, dass sein jüngster Sohn in naher Zukunft mit einsteigt – was der größte Konfliktpunkt zwischen den beiden ist. Das würde nämlich bedeuten, dass Jiraiya wieder zurück nach Japan muss und das will er eigentlich momentan überhaupt nicht. Er gewöhnt sich nämlich langsam daran, nicht ständig wachsame, kontrollierende Augen um sich zu haben – seien es Bodyguards oder sonstige Angestellte seines Vaters.
Das Verhältnis zwischen Jiraiya und Shoichi ist an sich recht gut, wenn auch nicht unbedingt von Wärme und Zuneigung geprägt. Der alte Herr legte schon immer viel Wert auf gutes Benehmen, respektvollen Umgang und Höflichkeit, sowohl innerhalb der Familie als auch in der Öffentlichkeit oder bei Bekannten/Freunden. Aber auch Disziplin, Gehorsam und Durchhaltevermögen weiß er zu schätzen und verlangt das auch bzw. vor allem von seinen Kindern. Widerworte oder ungehobeltes Benehmen wurde und wird nicht geduldet. Schon als seine Kinder klein waren, hat er ihnen vieles abverlangt… vom Instrumentalunterricht, über das Erlernen fremder Sprachen und der Kanji-Zeichen (welche auch im Schulalltag gelehrt werden) bis hin zu Kampfsport. Dass er seine Kinder damit manches Mal überfordert haben könnte, will Shoichi selbstverständlich nicht hören…

Mutter: Akane Murakami, geb. Yamamoto, 54 Jahre alt, Unternehmerin, in Nagoya (Japan) lebend

Akane ist eine gebildete Frau, die nicht weniger Wert auf gutes Benehmen legt wie ihr Ehemann. Auf den ersten Blick würde man sie wohl als reserviert und unterkühlt bezeichnen, aber das ist sie wirklich nur dem Anschein nach. Eigentlich ist sie eine sehr herzliche und fröhliche Frau, liebt ihre Kinder über alles und würde entsprechend auch alles für sie tun. Lässt ihnen bis heute alle Freiheiten die sie wollen und brauchen. Ihr ist nur immer wichtig gewesen, dass keiner von ihnen abrutscht und eine kriminelle Laufbahn hinlegt. Deswegen hat sie immer darauf bestanden, dass die Kinder ihr alles erzählen würden, Probleme, Sorgen, Nöte – egal was. Natürlich war sie mit der recht strengen Erziehung ihres Mannes nicht immer einverstanden, aber sie hat nicht oft widersprochen. Denn letztendlich wollten sie beide doch nur das richtige für ihre Kinder. Jiraiya hat ein zwiegespaltenes Verhältnis zu ihr, da er von ihr als Mutter nicht viel gehabt hat… denn schon kurz nach der Geburt von Moeko hat sie das Familienunternehmen übernommen und führte von dort an die Geschäfte. Das bedeutete allerdings auch, dass sie für ihre Kinder viel weniger Zeit hatte und sich stattdessen Nannys um den größten Teil der Erziehung kümmerten, aber unter den strengen Vorgaben von Murakami-sensei natürlich. Dennoch liebt Jiraiya seine Mutter, sie skypen regelmäßig miteinander oder telefonieren auch.

Bruder: Kenjiro Murakami, 30 Jahre alt, Politiker, in Nagoya (Japan) lebend

Die beiden Brüder verbindet eigentlich recht wenig… Kenjiro ist das komplette Gegenteil von Jiraiya, weswegen die beiden sich oft einfach nichts zu sagen haben oder gleich die Fetzen fliegen. Wobei das meistens von dem Älteren ausgeht, der sein Temperament oft nicht unter Kontrolle hat. Jirai ist das allerdings meistens ziemlich egal, er will sich nicht streiten, bleibt ruhig und gelassen – was den anderen allerdings nur noch mehr aufregt. Wie gut das sie sich nur noch sehr selten sehen, höchstens Mal an Geburtstagen oder zu anderen besonderen Anlässen.
Ebenso wie ihr Vater ist der älteste Sohn der Familie in der Politik tätig und das nicht minder erfolgreich. Tritt in diesem Sinne also in die Fußstapfen des Vaters, auch wenn er ursprünglich das Unternehmen später leiten sollte. Da ist es doch praktisch wenn man zwei Söhne hat.

Schwester: Moeko Hanson, geb. Murakami, 28 Jahre alt, professionelle Violinistin, in St. Louis, (Missouri)) lebend

Jiraiya vergöttert seine Schwester förmlich, sie mögen sich sehr und sie ist auch unter anderem der Grund, warum er nach Amerika gegangen ist. Bei ihr und ihrer Familie hat er zu anfangs gelebt, ehe er sich eine eigene Wohnung gesucht hat. Sie hat ihm geholfen sich in Amerika zurecht zu finden, hat im beigebracht wie die Leute hier so drauf sind und wie man sich am besten verhält. Und das war natürlich erstmal eine ganz schöne Umstellung für Jiraiya. Moeko ist mit einem amerikanischen Symphoniker verheiratet und sie haben eine gemeinsame Tochter, Hiromi. Auch die Kleine liebt er über alles, besucht sie regelmäßig, schreibt ihr regelmäßig kleine Briefe oder skypen auch miteinander. Völlig egal dass sie nur einige Blocks voneinander entfernt wohnen. Dass das Verhältnis zwischen Moeko und ihren Eltern schwierig ist, erklärt sich ja schon fast von selbst… Shoichi und Akane hätten es viel lieber gesehen, sie hätte einen Japaner geheiratet und wäre auch in Japan geblieben. Aber sie hat ihren Willen durchgesetzt, was sie durchaus mit einem gewissen Stolz erfüllt, aber auch zum Bruch mit der Familie geführt hat.

Wichtige Bezugsperson:
William „Will“ Edison, 26 Jahre, Angestellter im Tierheim
Die beiden verstehen sich ziemlich gut, verbringen die meiste Zeit zusammen im Tierheim und helfen sich gegenseitig. Marek zeigt ihm des öfteren auch die Stadt, wo man was findet oder etwas unternehmen kann und vor allem von welchen Orten man sich besser fern halten sollte. Sie gehen auch mal zusammen feiern oder treffen sich bei einem von ihnen zuhause, zum zocken und rumgammeln.

Annabell Moore, 24 Jahre, Studentin, Nachbarstochter
Annabell wohnt im gleichen Haus wie Jiraiya selbst, sie sind quasi direkte Nachbarn. Nur das sie mit ihren Eltern und einer Schwester noch dort wohnt, er hingegen ganz alleine. Daher wird er des Öfteren zu ihnen zum Essen eingeladen oder er verbringt einfach so etwas Zeit mit der Familie, was ihm schon viel bedeutet. Annabell und Jiraiya verstanden sich auf Anhieb, mit ihr kann er shoppen gehen oder einfach was trinken, feiern und tanzen. Sie sind zwar noch nicht wirklich die besten Freunde, aber es entwickelt sich und schon jetzt vertrauen sie einander soweit, dass sie sich so manches erzählen können…

Beruf:
Jiraiya hat vor gut einem Jahr seinen Bachelor in Rechtswissenschaften an der Universität Nagoya abgeschlossen und sollte eigentlich, nach Willen seines Vaters, das Masterstudium hinten dran hängen. Gönnt sich aber momentan noch eine kleine Pause und genießt einfach nur sein Leben und die damit verbundenen Freiheiten – in Amerika! - so lange bis sein Vater in wieder in die Heimat zurück beordert. Damit rechnet er nahezu jeden Tag und ihm graut es davor.
Tagsüber arbeitet er Ehrenamtlich im Tierheim von St. Louis, kümmert sich dort um alle anfallenden Arbeiten oder solche die im aufgetragen werden. Am liebsten hält er sich bei den kleineren Hunden oder bei den Katzen auf.

Gesellschaftsschicht:
Oberschicht
Jiraiya stammt aus einer alten, angesehenen und wohlhabenden Politikerfamilie. Er wird von seinen Eltern bei allem unterstützt, vor allem finanziell – eine Gegenleistung dafür oder Nachweise seiner anfallenden Ausgaben werden nicht verlangt. Was ihm natürlich sehr entgegen kommt und er dies gerne (aus-)nutzt.

Wie steht der Charakter zu den Gangs:
Mit den Gangs in St. Louis hat er absolut nichts zu tun, will er auch gar nicht. Sie sind ihm egal und hofft nie mit dessen Mitgliedern in Kontakt zu kommen, aus welchem Grund auch immer. Wenn er ehrlich ist, hat er irgendwie Angst vor denen… und bei dem was man so liest und hört, ist das anscheinend auch berechtigt.

Charakter:
Wenn man Jiraiya das erste Mal trifft, wirkt er auf einen recht schüchtern, vielleicht sogar scheu… das liegt daran dass er erstmal einen Moment braucht um sein Gegenüber und die Situation einzuschätzen. Was das angeht ist er ein absoluter Kopfmensch, sehr kontrolliert und darauf bedacht ja keinen Fehler zu machen. Er ist stets höflich, zuvorkommend und weiß sich immer zu benehmen, was manchmal schon übertrieben wirkt. Liegt aber hauptsächlich an seiner Erziehung, seine Eltern erwarten einfach dass er sich so benimmt. Wutausbrüche oder die Benutzung irgendwelcher Schimpfworte sind im ziemlich Fremd, letztere da es die im Japanischen kaum gibt. Einzig „Baka“ (Idiot) nutzt er gelegentlich, wenn er sich innerlich über jemanden aufregt – und dann sagt er das demjenigen auch schon mal ins Gesicht. Aber es kommt sehr sehr selten vor.

In ihm lauert stets ein gewisses Misstrauen gegenüber jedem Fremden, muss sich anfangs förmlich vergewissern, dass er nichts zu befürchten hat… das man ihm nichts Böses will. Wobei sich das manchmal ja auch erst später herausstellen kann, je nachdem mit wem er es eben zu tun hat. Daher tut er oft recht Geheimnissvoll, gibt nicht viel von sich preis… weiß auch eigentlich gar nicht was er sagen soll. Über was reden? Vor allem hier in Amerika ist vieles so anders, die Leute, die Gepflogenheiten… man geht viel ruppiger miteinander um, Gemeinheiten und Beschimpfungen werden hier ausgetauscht und sind dabei sogar, unter Freunden/Bekannten, fast schon liebevoll gemeint. Versteht er nicht… er würde sich zutiefst beleidigt fühlen, spräche man mit ihm so. Ist in der Hinsicht also schnell verunsichert, unbeholfen und fühlt sich überfordert, was sich aber auch wieder legt lässt man ihm ein wenig Zeit.

Lernt man den jungen Mann näher kennen, zeigt sich aber auch schnell eine andere Seite an ihm. Dann blüht er förmlich auf, die Augen fangen an zu leuchten und auf seine Lippen stiehlt sich dann auch so manches Mal ein unwiderstehliches, ehrliches Lächeln. Und erst dieses Lachen… pure Energie und wirklich ansteckend. Jiraiya ist in geselliger Runde ein richtiger Spaßvogel, sehr er humorvoll und für jeden Scherz zu haben – egal ob nun auf eigene Kosten oder einfach nur so. Dann redet er auch gern und viel, albert rum, in Kombination mit Alkohol redet er allerdings wie ein Wasserfall und wird dann auch sehr anhänglich. Zuhause unter seinen Freunden ist das an sich kein Problem, aber hier im fremden Land will er die Kontrolle über sein Handeln dann doch lieber behalten. Daher meidet er es, mehr als zwei Cocktails oder sonstige alkoholische Getränke an einem Abend zu trinken, er verträgt einfach nichts und will Blamagen jeglicher Art unbedingt vermeiden. Das schlimmste wäre für ihn, sich an den vorherigen Abend nicht mehr erinnern zu können!

Was seine Mitmenschen angeht, fühlt er meist intuitiv ob etwas nicht stimmt… er ist dann sehr vorsichtig, zärtlich und tastet sich langsam heran. Fragt aber auch nach, wenn der-bzw. diejenige nicht mit der Sprache raus rückt. Hört aufmerksam zu, wenn ihm etwas erzählt wird. Zeigt Verständnis für den anderen, ist einfühlsam und versucht Lösungen zu finden. Natürlich kann er nicht jedem immer helfen, aber er versucht zumindest für die da zu sein, die ihn brauchen. Sei es nun jemand in der Familie oder außerhalb. Jiraiya kann einfach nicht mit ansehen, wenn es einem Menschen der im nahe steht, schlecht geht, traurig ist. Er lässt dann wirklich nichts unversucht, sein Gegenüber wieder zum Lachen zu bringen und da ist es ihm auch egal, wie lange das dauert.

Vor allem wenn er etwas will oder jemanden sehr mag, kann er sehr liebevoll und fast schon putzig sein. Säuselt einem spielerisch ins Ohr, macht große Kulleraugen und lächelt einen so lange an, bis demjenigen die Argumente ausgehen. Dann kommt er einem wie ein kleines, niedliches Kind vor – nicht umsonst wird er also innerhalb der Familie und von Freunden Jiji-Chan gerufen, was bei einem Mann in seinem Alter eigentlich nicht mehr üblich ist. Man kann also auch sagen, dass er eine leichte manipulative Ader an sich hat, aber ohne es wirklich böswillig zu meinen. Er weiß eben wie er am besten an sein gewünschtes Ziel kommt und hat damit meistens auch noch Erfolg – Zurückweisung oder Ablehnung, gar Missachtung sind daher für ihn oft inakzeptabel und sehr kränkend.

Wenn es um Streit innerhalb der Familie gibt oder er in einen Konflikt gerät, hält er sich entweder fein raus und schweigt oder geht einfach. In puncto Streiten ist er also eine absolute Niete. Beherrscht er überhaupt nicht diese Kunst, bleibt dann meistens stumm und in sich gekehrt. Starrt einfach auf den Boden, die Hände zu Fäuste geballt. So als würde es in das eine Ohr reingehen und aus dem anderen einfach heraus, obwohl er natürlich zuhört. Sich aber mit keiner Silbe verteidigt oder Gegenargumente vorbringt. Viele regt das nur noch mehr auf, vor allem seinen älteren Bruder, aber Jiraiya ist dann in diesem Moment wie versteinert. Findet keine passenden Worte und weiß sich nicht zu helfen. Manchmal fängt er dann auch einfach an zu weinen, was dann natürlich auch nicht wirklich weiterhilft. Er ist und bleibt ein Sensibelchen. Natürlich weiß es das und er fühlt sich danach jedes Mal verdammt schrecklich, aber eine geeignete Lösung hat er dafür bisher noch nicht gefunden. Lieber entschuldigt er sich einfach tausend Mal, egal ob die Schuld nun wirklich bei ihm liegt oder bei jemand anderem – Hauptsache er kann so sein Gewissen wenigstens ein etwas beruhigen.

Fertigkeiten:
- kann Englisch fließend in Wort und Schrift, Chinesisch und Koreanisch fließend sprechen
- spielt Klavier
- besitzt den 8. Dan im jap. Kendo
- kann Reiten

Aussehen:
Größe: 1,70m
Gewicht: 52 kg

Haare: in natura sind seine Haare Dunkelbraun, er trägt sie relativ kurz, oben meist länger als an den Seiten, kämmt sie sich nach vorne bis sie ihm fast in die Augen fallen oder mal nach hinten, gerne auch einfach nur mal wuschelig. Färbt sich die Haare recht oft – egal ob blond/fast schon weiß, leicht rosa-/violettfarben oder orangerot, grüne Strähnen in seiner Naturhaarfarbe gab es auch schon – er ist da recht experimentierfreudig.
Augen: seine Naturaugenfarbe ist braun. Er trägt aber, je nach Lust und Laune, auch mal farbige Kontaktlinsen. Aufgrund einer Sehschwäche ist er zudem gelegentlicher Brillenträger (trägt er keine korrigierenden Linsen), sieht diese aber als ein modisches Accessoire.

Kleidung: Jiraiya trägt was ihm gefällt – meistens recht unkonventionell und doch irgendwie ziemlich cool und lässig, aber manchmal auch gerne schick und fast schon feminin. Dabei achtet er sehr genau auf gute Qualität der Ware, geht nur in gehobenen und bekannten Modehäusern einkaufen und lässt dort nicht selten ein ganzes Vermögen zurück. Er mag ausgefallene Stücke und Accessoires, vor allem was die Kopfbedeckung, Schmuck, Brillen und Uhren angeht. Ansonsten darf es gerne bequem sein oder auch mal elegant, Boots, Sneakers oder Businessschuhe, Jeans in allen möglichen Varianten, T-Shirt, Hemd oder Kapuzenpullover – alles ist möglich. Und farblich ist dem ganzen auch so gut wie keine Grenze gesetzt. In seinem Kleiderschrank finden sich auch sehr schicke Klamotten, Blazer und Anzüge die er gerne zu besonderen Anlässen trägt – z.B. wenn seine Schwester zu Besuch kommt. So oder so… sein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten.

Status:
Single

Sexualität:
Wenn er ehrlich zu sich selbst ist, hat er keine Ahnung ob er sich zu dem einen Geschlecht mehr hingezogen fühlt als zum anderen… oder umgekehrt. Denn bisher hatte er nie wirklich die Zeit sich damit auseinander zu setzen, Erfahrungen zu sammeln. Er weiß das Mädchen bzw. Frauen ihn oft süß und knuffig finden, er für sie aber nie mehr als ein wirklich guter Freund ist - mit dem man allerdings hervorragend shoppen gehen kann. Was Männer angeht… tja, es kam schon öfter vor dass sich welche in einer Bar an ihn herangeschmissen haben. Bis zu einem gewissen Grad kann er das sogar zulassen, aber mehr ist da noch nie gelaufen.

Haustier:
Miyu (8 J.), eine Japan Chin-Mischlingshündin. Jiraiya hat sie vor einigen Monaten aus dem Tierheim mitgenommen. Miyu begleitet ihn eigentlich ständig, ob nun zum Shoppen oder wenn er auswärts essen geht, sich mit Freunden/Bekannten trifft etc. Sie ist immer mit dabei, außer natürlich er geht mal feiern.

Lebenslauf:
Geboren wurde Murakami Jiraiya am 02.03.1990 im Zentralkrankenhaus Nagoya, als Sohn der Eheleute Shoichi und Akane Murakami. Über die Schwangerschaft und die Geburt selbst weiß er nichts, darüber wurde noch nie mit ihm geredet. Das gehört sich einfach nicht. Er ist das dritte und somit jüngste Kind, steht also in der Erbreihenfolge eigentlich an letzter Stelle, wäre da nicht die Tatsache das seine älteren Geschwister sich für andere Laufbahnen entschieden haben, als Erben folglich „ausfallen“. Und Jiraiya wird sich dem Willen seiner Eltern wohl kaum entziehen können, das Familienunternehmen in Japan weiter zu führen. Aber noch ist es nicht soweit und er hofft, dass es bis dahin auch noch einige Zeit dauern wird.

An sich hatte er eine gute Kindheit und verbrachte die ersten drei Lebensjahre zuhause, danach kam er in einen Kindergarten im gleichen Bezirk in dem er wohnte. Jirai bekam (und bekommt auch heute noch) immer alles was er brauchte und wollte, besaß sein eigenes Zimmer mit angrenzendem Bad in dem riesigen Familienanwesen, sogar ein persönlicher Angestellter war ständig in seiner Nähe um ihm jeden Wunsch zu erfüllen, egal wie absurd dieser klingen mochte. Er wurde größtenteils von Nannys aufgezogen, die aber immer nach den erzieherischen Vorgaben seines Vaters handelten und das auch eins zu eins umsetzten. Prügel oder dergleichen hat er nie erfahren, aber Strenge sehr wohl und Bestrafungen konnten auch anders durchgeführt werden. Und wenn er nur stundenlang ruhig in der Ecke stehen musste, manchmal auch nur auf einem Bein. Die Tage und Wochen eines Monats waren damals schon gut durchgeplant gewesen, nach dem Kindergarten und der darauf folgenden Grundschule gab es immer noch irgendeinen Unterricht – egal ob Fremdsprachen, Reiten, Kampfsport oder er lernte ein Instrument. Er musste dafür noch nicht einmal das Haus verlassen, bis auf den Pferdesport konnte er alles auf dem Grundstück des Familienanwesens durchführen. In der Bibliothek lernte er Englisch, Chinesisch und japan. Silbenschriften, als auch die Kanji-Zeichen, Kendo in der dafür vorgesehenen Trainingshalle und Klavier im Musikzimmer. Einzig zum Reiten wurde er von seinem „Butler“ durch die Gegend kutschiert, immer begleitet von einem Bodyguard. Er war schon damals der einzige, den die ganzen Termine nicht überforderten – im Gegenteil. Hatte er mal nichts zu tun wurde ihm schnell langweilig, was sich in sehr schlechter Laune widerspiegelte. Schon früh stellte sich bei ihm eine recht hohe Intelligenz heraus, die es ihm ermöglichte die Dinge mit einer gewissen Leichtigkeit zu erlernen. Was allerdings eben auch bedeutete, dass er schnell unterfordert war und man ihn förmlich bremsen musste, ihn dazu auffordern doch mal eine Pause einzulegen. Freunde hatte er schon damals viele, sie alle kamen aus der Gegend in der auch er wohnte. Reiche, verzogene Kids die sich allesamt für was Besseres hielten. Allerdings trafen sie sich nur in der Schule oder vielleicht mal auf einem Geburtstag, ob nun von einem Elternteil oder dem Kind selbst.

Während der drei Jahre jeweils auf der Mittelschule und der Oberschule, entwickelte sich Jiraiya zu einem wahren Musterschüler. Hatte Bestnoten und wurde von den Lehrern in den Himmel gelobt, nahm an Wettbewerben im Kampfsport und der klassischen Musik teil, gewann viele Preise. Eigens dafür wurde sogar ein Zimmer umfunktioniert, in dem noch heute die ganzen Trophäen bestaunt werden können. Er kannte nichts anderes, war schon förmlich süchtig danach und hatte umso mehr Probleme damit, wenn er „nur“ den zweiten Platz belegte und seiner Meinung nach entsprechend versagt hatte. Die Oberschule schloss er mit einem hervorragenden Zeugnis ab, was ihn formell schon mal zum Eintritt an eine Universität qualifizierte, aber er musste an jener in Nagoya erstmal die Aufnahmeprüfungen bestehen. Schon Monate vorher hatte er, neben seinen sonstigen Hobbys, angefangen zu lernen. Paukte jeden Tag, oft bis in die späten Abend- und Nachtstunden, eine sehr stressige Zeit die ihm alles abverlangte. Für Freunde, Spaß und sonstige Freizeitgestaltung hatte er absolut keine Zeit. Stand ihm überhaupt nicht der Sinn nach, in seinem Kopf drehte sich alles nur darum seine Eltern stolz zu machen und diese Prüfungen zu bestehen. Zweifelte in der Zeit oft an sich selbst. Doch er schaffte die Aufnahmeprüfungen mit Bravour und war somit berechtigt zu studieren. Auf Drängen seines Vaters entschied er sich für die Rechtswissenschaften, wäre aber eigentlich lieber in Richtung Kunst und/oder Musik gegangen. Während des Studiums musste er erfahren, dass seine geliebte Schwester nach Amerika auswandert. Es war ein Schock für die gesamte Familie, allen voran natürlich für die gemeinsamen Eltern. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie zumindest irgendwie gehofft, sie würde das Familienunternehmen weiterführen und dafür ihre Karriere als Violinistin im Nagoya Philharmonic Orchestre aufgeben. Aber Moeko sah das ganz anders, sie hatte während eines Auslandsaufenthaltes mit dem Orchester, in St. Louis einen Mann kennen und lieben gelernt. Und daran gab es schon damals nichts mehr zu rütteln, sie ging und blieb dort. Was zum Bruch mit der Familie in Japan führte, einzig Jirai hat zu ihr noch regen Kontakt. Und so fiel die Wahl zum Nachfolger schnell, Jiraiya sollte die Firma später übernehmen – wurde ab da auch schon in einige Sache eingewiesen, wurde neben dem Studium auf seine zukünftige Aufgabe vorbereitet. Zwar würde das erst in ein paar Jahren geschehen, aber besser man fing früh damit an. Auf seinen älteren Bruder konnten Shoichi und Akane ja auch nicht mehr zurückgreifen, der war ebenso wie ihr Vater in der Politik tätig.

Das Studium schloss er mit 22 Jahren erfolgreich ab, erhielt somit seinen Bachelor in Rechtswissenschaften und sollte danach eigentlich direkt ein Masterstudium beginnen. So wäre der Wille seiner Eltern gewesen, aber der junge Japaner entschied sich anders. Wollte erstmal was sehen von der Welt, wobei sich „von der Welt“ eher auf einen Besuch bei seiner Schwester, in St. Louis, beschränkte. Und eigentlich wollte er auch nur ein paar Monate dort bleiben, wenn überhaupt, aber mittlerweile ist es sogar fast ein Jahr. Und er hat nicht so schnell vor, die Stadt und das Land überhaupt zu verlassen. Es gibt noch viel was er sehen möchte, Städte, Denkmäler, Museen, die unverwechselbare Landschaft Amerikas und so viel anderes mehr. Jiraiya hofft wirklich, dass nicht eines Tages eine Nachricht seiner Eltern ins Haus flattert und sie ihn dazu auffordern wieder zurück zu kehren. Denn erst so langsam kann er diese Freiheit die er nun besitzt, zu tun und zu lassen was er will, ohne jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen, richtig genießen. Lockert immer mehr auf, vergisst dabei aber nie seine Wurzeln! Außerdem liebt er die Arbeit im Tierheim und würde es nicht übers Herz bringen, die kleffenden und maunzenden Schützlinge jetzt einfach im Stich zu lassen. Aber darauf werden seine Eltern mit Sicherheit keine Rücksicht nehmen…


Zweitcharaktere:
Yua, Dimitrij und Taylor

Avatarperson:
Kim Taehyung

Gesuch?
Nop

Spieler:
Lisa, 26 Jahre

Quellen:
Header: aminoapps.com
Text: Bring me the Horizon - Avalanche

Kurze Charakterinfo: auf den ersten Blick scheu und schüchtern, wohlerzogen, misstrauisch, lieb, einfühlsam, humorvoll, manipulativ

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