WELCOME TO ST. LOUIS. EINE STADT, IN DER NIEMAND JEMALS ZU SCHLAFEN SCHEINT. EINE STADT, DIE MEHR KRIMINELLE HAT ALS LONDON ROTE BUSSE. EINE STADT, DIE AUF IHRE VERRUCHT, VERQUERE ART UNZÄHLIG VIELE SCHICKSALE VERBINDET. WAS FÜHRT DICH HIERHER? WAS ERWARTET DICH HIER? WAS AUCH IMMER ES IST...ST. LOUIS WIRD DICH NICHT MEHR GEHEN LASSEN... CRIME | AB 18 | IT IS WHAT IT IS




TANESHA & ALEX
LANGSAM ABER SICHER WIRD ES WIEDER HEISS IN ST.LOUIS. DIE TEMPERATUREN STEIGEN IMMER WEITER, AUCH WENN DIE EXTREME HITZE NOCH EIN WENIG AUF SICH WARTEN LÄSST. DIE TEMPERATUREN ERREICHEN SCHON BIS UM DIE 25 GRAD AM TAG. NACHTS KÜHLT ES AUF BIS ZU 10 GRAD AB. DIE SONNE LÄSST SICH IMMER MEHR BLICKEN,DOCH MAN MUSS AUCH IMMER WIEDER MIT REGEN RECHNEN.

DATE: MAI - JUNI 2013


THE OBSESSION V.2 » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor Beitrag
Thema: Stecki
Joshua Greyman

Antworten: 3
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04.07.2017 18:42 Forum: READY FOR WOB

Dankeschön smile

Hab alles in die Area gepackt ^.^

Thema: Stecki
Joshua Greyman

Antworten: 3
Hits: 108

Stecki 25.06.2017 21:40 Forum: READY FOR WOB

Name: Joshua Greyman, denn Spitznamen Josh hasst er, da ihn seine Pflegemutter immer so genannt hat
Alter: 14.6. 1995 – 18 Jahre

Beruf: Student (Geophysik)

Wie steht der Charakter zu den Gangs: Joshua ist kaum an der Stadt interessiert und bekommt höchstens übers hören und sagen mal etwas von den Gangs mit, aber er würde nie einer beitreten.

Aussehen:
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: braun-grün
Größe: 1,82m
Gewicht: 56kg

Joshua ist zu dünn für seine Größe, aber das weiß er selber. Sein eigenes Spiegelbild erträgt er selber nicht. Man erkennt seine Rippen, Hüftknochen und das Schlüsselbein deutlich.
Sein Haar ist stark gelockt, wächst in alle Richtungen und fällt jeden Tag anders. Die meiste Zeit trägt er es offen, so das es bei seinen Kiefer endet. Nur wenn es nötig ist, bindet er es zum Zopf zusammen.
Er hat hohe Wangenknochen, welche sein Gesicht eine schöne Form geben. Aber die eingefallen Wangen lassen sein Gesicht ausgemergelt und geschwächt wirken. Seine Augen liegen in tiefen Höhlen und seine Augenbrauen sind dunkel und dicht. Sein Blick wirkt gebrochen und mitgenommen. Seine Lippen sind gleichmäßig geformt und zart. Sein Teint ist ebenmäßig und von einem hellen Ton.
Seine Kleidung ist einfach gehalten und alles ist Second-Hand. Etwas anderes kennt er auch nicht, dadurch ist er immer sorgsam mit seiner Kleidung.

Charakter:
Joshua ist ein sehr ruhiger Mensch. Interaktion mit anderen Menschen ist eine seiner Schwächen. Er ist schweigsam, hält sich die meiste Zeit aus Sachen heraus und redet wenig. Es fällt ihm außerdem schwer eine Meinung zu wählen, sie laut auszusprechen, da hinter zu stehen und sie zu verteidigen. Deshalb hasst er Diskussionen und versucht alles, Gespräche so schnell wie möglich zu beenden. Er beobachtet Dinge lieber aus der Ferne und überlegt oft und lange wie er handeln sollte.

Joshua ist immer höflich, nett und zuvorkommend gegenüber Fremden. Er hatte keine Freunde. Aber bei Menschen, die er schon länger kennt wie seine Pflegegeschwister, kann er locker sprechen. Er fühlt sich entspannter und redet dann auch mal gerne etwas mehr.
Sonst ist er auch zurückhaltend gegenüber Fremden und misstraut den meisten Menschen am Anfang.
Er nimmt sich viel Zeit bis er sich einen Menschen öffnet. Dann ist er ein aufgeschlossener Mensch, der sich auch gerne öffnet und aus seinen Leben erzählt. Wahrscheinlich würde er auch so einer Person so stark vertrauen, das er mit dieser auch andere Menschen treffen würde.
Durch seine sensibles Wesen kann er auch schwer mit Kritik umgehen und nimmt Dinge schnell zu persönlich.

Familie:
Pflegemutter (48), Abbey Crock
Pflegevater (52), Brian Crock
Pflegeschwester (10), Caroline Mccarney
Pflegebruder (15), Timothy Bigo
Pflegebruder (20), Jasper Romero
Pflegeschwester (27), Chloe Gomez

Lebenslauf:
Joshua war noch nicht Mal ein Jahr alt, als das Jugendamt ihm seine Mutter nahm. Seine erste Station war das Kinderheim, in welchen er fast ein ganzes Jahr verbrachte. Dann nahm ihn die Familie Crock auf. Vor ihm hatten sie schon zwei andere Kindern ein neues Zuhause gegeben. Joshua freute sich, ein eigenes Zimmer, nette Kinder, freundliche Eltern. Die ersten drei Jahre waren schön. Die anderen Kindern hatten ihn gleich angenommen, er durfte immer gleich mitspielen und auch die Pflegeeltern sorgten sich um ihn. Nie wurde gezögert oder länger nachgedacht wenn er zum Arzt musste. Auf Grund fehlender Impfungen war sein Immunsystem nicht so stark wie bei Gleichaltrigen. Sogar Geschenke gab es öfters mal, auch mal nur als Überraschung.

Es wurde Zeit für die Schule und Joshua gefiel es wie die Pflegeeltern ihn für jede gute Leistung lobten. Doch kurz vor seinem sechsten Geburtstag, kam Timothy.
Von einem Tag auf den anderen geschah etwas, was Joshua bei den anderen Kindern nie aufgefallen war. Er stand nicht mehr auf Platz eins, denn das war ab sofort der von Timothy.
Es fing ganz klein an, er bekam keine extra Süßigkeiten mehr, das was es zu den festen Essenszeiten gab, musste genügen, auch die spontanen Geschenke entfielen. Und ihm wurde auch klar, warum die Kinder damals gleich mit ihm gespielt hatten, weil es sonst Bestrafungen gab. Am Anfang wurde er in Schränke gesperrt und musste stundenlang Hausarbeit verrichten.

Das erste Jahr verging und so langsam hatte er sich an den verzehrten Alltag gewöhnt. Mit sechs Jahren kam er in die Grundschule. Doch diese fröhliche Kindern mit ihren eignen Eltern zeigten nie wirklich Interesse an ihm. Denn Joshua hatte sich schon seine eigene Schutzversion gebastelt. Er setzte sich immer auf die hinterste Bank, setzte sich in die dunkelste Ecke, versuchte sein Brot so leise wie möglich zu essen und beteiligte sich nie freiwillig im Unterricht.
Es war seine Variante davon zu verschwinden. Zuhause setzte er sie schon länger ein und sehr selten hatte es schon geklappt. Dann wurde zwar ein anderes Kind bestraft, aber sich die Ohren unten dem Bett zuzuhalten, war immer noch angenehmer als Schläge zu kassieren.

Als er zehn Jahren alt wurde,zog Chloe aus, um aufs College zu gehen. Der Abschied war tränenreich gewesen und man konnte die neue Hoffnung, sowie die Trauer in ihren Augen deutlich zu erkennen. Ein paar Monate später, kam ein neues Mädchen ins Haus und Timothy war ab sofort auch ein bestraftes Kind. Die Monate vergingen schleppend und besonders die Ferien waren schrecklich für ihn. Dann musste er die ganze Zeit im Haus sein zusammen in einem Raum, mit den anderen Kindern. Nur wenn sie Gartenarbeit zu verrichten hatten, kamen sie mal an die frische Luft.

Joshua kam an die Highschool und schnell fand er heraus, das die Schule auch kein Wohlfühlort mehr war. Durch seine schlechte Kleidung und ruhigen Wesen, wurde er zum Mobbingopfer. Für ihn schien die ganze Welt eine einzige Hölle zu sein. Manchmal hoffte er innig das jemand die blaue Flecken, Brandwunden und Narben sah, aber nein, es kam ihm vor als würde jeder die Augen davor verschließen.
Etwas gutes fand er jedoch auch in der Highschool – seine Intelligenz. Auch wenn es niemand anders sah, bemerkte Joshua selber das ihm der Stoff sehr einfach viel. Er begriff schnell, brauchte wenig lernen (er hätte dazu sowieso keine Zeit) und er schrieb gute Noten. Er wusste das diese Noten, seine einzige Hoffnung waren aus diesen Haus wegzukommen und der Familie für immer zu entfliehen.

Er war siebzehn Jahre alt geworden und das letzte Jahr der Highschool hatte bekommen. Das eine Jahr, in welches Joshua zum ersten Mal mit Hoffnung sah. Er strengte sich besonders an und in die Vorbereitung für das College steckte er auch sehr viel Energie. Glücklicherweise hatte die Highschool eine Bibliothek, welche Joshua intensiv zur Recherche nutzte. Er bevorzugte Colleges in der westlichen Richtung, so war er am weitesten von dieser verhassten Stadt getrennt. Eigentlich war ihm egal, was er studierte. Er bewarb sich überall für fast alle Fächer. Es war ihm wirklich egal, was er studieren wollte, er wollte einfach weg! Und da die Pflegeeltern schon Chloe und vor zwei Jahren auch Jasper, wegen einen Collegeplatz, gehen ließen, wusste er das dies sein einziger möglicher Fluchtplan war.
Die Stunden die er in der Bibliothek war, sah seine Pflegemutter überhaupt nicht gerne. Ihrer Meinung nach hätten wäre diese Zeit zu Hause viel sinnvoller umsetzbar gewesen. Schon seit ein paar Jahren, war der Pflegevater dem Alkohol verfallen und die Pflegemutter musste die Hausarbeit und die drei Kinder selber versorgen. Ihre ganze Wut darüber ließ sie natürlich an ihnen aus, auch die jüngste unter ihnen, Caroline, wurde nicht verschont.

Joshua bekam einige Zusagen, worüber er sehr glücklich war und am Ende entschied er sich für das College in St. Louis, wo er Geophysik studieren würde. Auf seiner Abschlussfeier, kam Timothy, aber sonst keiner. Aber er war darüber nicht traurig, denn er wusste zu diesen Zeitpunkt, das er bald weg sein würde.

Es war noch vor seinem achtzehn Geburtstag als Joshua endlich einen Koffer packen konnte, mit den wenigen Sachen, die sein Besitz waren. Fürs erste würde er ihm Wohnheim leben, denn Geld hatte er keins, aber das war nicht so schlimm. Bevor er das Haus verließ, drückte er seine beiden Pflegeschwister nochmal und wünschte ihnen viel Glück für die Zukunft. Es war unglaublich schwer für ihn, diese verweinte Gesichter zu sehen und zu wissen in welchen Unheil er sie ließ. Dann ging er zum Bahnhof und machte sie auf den Weg nach St. Louis.

Dort angekommen genoss er seine Freiheit und fing an das College zu erkunden. Bestaunte sein eigenes Zimmer, etwas was er immer noch nicht richtig begriff und machte sich auf den Weg einen Job zu finden, etwas was einfach klang, aber leider nicht so war. Früher durfte er nie einen Job außerhalb annehmen, deshalb wurden andere bevorzugte.
Sein Studium begann und er versuchte sich so gut wie möglich mit dieser neuen Situation vertraut zu machen.

Zweitcharaktere: Ja
Avatarperson: Matthew Clavane
Gesuch? Nein.
Spieler: Sumire, 23 Jahre
Kurze Charakterinfo: Joshua ist ein junger, zurückhaltend Mensch, der das alleinige Leben in der Großstadt erst Mal meistern muss.

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