WELCOME TO ST. LOUIS. EINE STADT, IN DER NIEMAND JEMALS ZU SCHLAFEN SCHEINT. EINE STADT, DIE MEHR KRIMINELLE HAT ALS LONDON ROTE BUSSE. EINE STADT, DIE AUF IHRE VERRUCHT, VERQUERE ART UNZÄHLIG VIELE SCHICKSALE VERBINDET. WAS FÜHRT DICH HIERHER? WAS ERWARTET DICH HIER? WAS AUCH IMMER ES IST...ST. LOUIS WIRD DICH NICHT MEHR GEHEN LASSEN... CRIME | AB 18 | IT IS WHAT IT IS




TANESHA & ALEX
LANGSAM ABER SICHER WIRD ES WIEDER HEISS IN ST.LOUIS. DIE TEMPERATUREN STEIGEN IMMER WEITER, AUCH WENN DIE EXTREME HITZE NOCH EIN WENIG AUF SICH WARTEN LÄSST. DIE TEMPERATUREN ERREICHEN SCHON BIS UM DIE 25 GRAD AM TAG. NACHTS KÜHLT ES AUF BIS ZU 10 GRAD AB. DIE SONNE LÄSST SICH IMMER MEHR BLICKEN,DOCH MAN MUSS AUCH IMMER WIEDER MIT REGEN RECHNEN.

DATE: MAI - JUNI 2013


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Kenta Hirata
Einwohner St. Louis

HERE SINCE 15.03.2017 | POSTS 15

AGE: 23 STATUS: ledig JOB: Drummer von x-rated Metropolis // Kellner // Barkeaper // Aushilfe im Platttenladen FACES: Kaito/Ice/Brandon/Aidan PLAYER: Izzy ICON:
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Name:
Kenta Hirata
von vielen auch Ken-Kun genannt
Drummer Boy

Alter:
23 Jahre jung // 22.02.1990

Beruf:
Drummer bei x-rated Metropolis
ab und an noch Kellner und Barkeeper, Aushilfe in Plattenladen

Gang / Wie steht der Charakter zu den Gangs:
Hatte noch nichts mit ihnen zu tun gehabt.

Familie:
Vater:
Hiroko Hirata war ein Geschäftsmann, der mit seiner Frau aus Japan hier her gekommen war. Der aber irgendwann, als Kenta acht Jahre war abgehauen ist. Wieso oder weshalb weiß Kenta nicht. Es besteht auch kein Kontakt. Doch der Junge fing an, sich ins geheime die Schuld dafür zu geben, dass sein Vater ihn nicht mehr wollte, weil Kenta nicht alles zu seiner Zufriedenheit gemacht hatte.

Mutter:
Aiko geb. Mansu versuchte sich immer gut um den Jungen zu kümmern. Wobei es sich doch änderte, als ihr Mann abgehauen war. Doch wenigstens hatte sie versucht Kenta zu helfen, als es ihm dreckig ging-obwohl sie das, ohne zu ahnen wohl noch alles viel schlimmer gemacht hatte. Kontakt besteht nur noch telefonisch und auch diese lässt in letzte Zeit immer mehr nach. Was daran liegen kann, dass jetzt jeder sein eigenes Leben zu leben versucht

Geschwister:
keine

Aussehen:
Größe: 171 cm
Gewicht: 54 kg
Augenfarbe: braun

Haarfarbe: meistens braun oder schwarz gefärbt
Seine Haare sind meistens halb- bis schulterlang werden oft etwas gestylt, wenn er einen Auftritt hat. Im Normalzustand, ohne etwas zu tun, also gerade aus der Dusche heraus, sind sie eher ein gut durch gestufter Wuschelkopf. Farblich experimentiert Kenta nicht viel: entweder schwarz, braun auch mal rot aber ohne Schnickschnack, wie bunte Strähnchen.

Detaillierte Beschreibung:
Kenta ist für seine Größe ziemlich leicht auch, wenn er nicht direkt dürr erscheint. Er ist schmal ,hat aber einen leichten durchtrainierten Körper, wo dieses an seinen Armen am deutlichsten hervortritt, als an den anderen Körperteilen.
Seine braune Augen, sind nicht ganz so mandelförmig, wie bei anderen Japanern. Seine wirken im Gegensatz dazu, eher groß und rundlich und in ihnen befindet sich der Ruhepol im ganzen blassen Gesichts, in denen man stundenlang schauen und sich darin verlieren könnte. Der Mund hat ebenso einen schönen Hinschaufaktor, da dieser etwas üppig für einen Jungen ist. Doch die ganze Wirkung bekommt man ab, wenn man Kenta lachen sieht. Ein harmonisches Spiel findet dann mit seinen Augen und Lippen statt und schöne weiße Zähen kommen zum Vorschein. Unterstützt wird dieses Bild noch von seinen kindlichen Grübchen, in die man sofort kneifen möchte und sich in diese Bild verlieben könnte. Sich aber nicht traut,denn wenn man ihn kennt, dann weiß man, dass dieser Gesichtsausdruck sich auch als bald-wenn auch selten- in ein ziemlich düsteres verwandeln nund bei dessen erblicken man es wirklich mit der Angst zu tun bekommen kann, wenn es einen fixiert: Zusammen gezogenen schmale Augenbrauen verdunkeln, die ohnehin schon braunen Augen und wenn man ihn zuvor lachen gesehen und gehört hat, dann traut man es diesen Gesicht nicht wirklich zu, dass er es mit seiner Wut wirklich ernst meint und es nicht nur ein Versuch ist so auszusehen.

Wie schon zuvor erwähnt hat Kenta muskulöse Arme und Oberarme, was vielleicht auch vom jahrelangen Schlagzeug spielen her kommt, denn eigentlich treib er kaum Sport oder gar Krafttraining dafür.
Zarte feingliedrige Finger, die ihm oft vom stundenlangen üben, an den Drums, bis zur Perfektion, hin schmerzen, ebenso wie die Handgelenke,oder sich sogar verkrampfen können, wenn es mal wieder übertrieben hat damit. Dagegen hilft oft nur eine Eispackung oder seine Pillen.
Sein Kleidungsstil geht von normal, wie zum Beispiel ein schlichtes weißes oder schwarzes T-Shirt und dunkle Jeans, über einen Anzug, bis hin zu ganz Verrückten, welche er jedoch meisten bei kleinen Auftritten oder wenn er nachts in Clubs unterwegs ist trägt. Ausgefallen. Am liebten hat er einer Mischung aus legeren aber auch eleganten Sachen an.


Kenta hat weder Piercings noch Tattoos. Doch er liebt Schmuck, wie Ringe oder Armbänder, Kette und Gürtel über alles . Die er ja fast schon sammelt. Und, wenn er wohl über genügend Geld verfügen würde, dann kämen da noch diverse Auto hinzu.
Seine Lieblingsfarben sind vorwiegend Schwarz, Grau, Blau, Rot und Bordeaux oder Weiß. Oft hat er schwarz-weiß Sachen an.


Besonderheiten /Sonstiges:
Kenta ist ein Mensch, der die meiste Zeit ein leichtes Lächeln auf den Lippen trägt. Das zu einem breitem Grinsen wird,wenn er hinter seinem Schlagzeug sitzt und somit einfach nur glücklich ist. In seinen Augen ist dann alles gut, so wie es ist. Gut - ohne Ausnahme.
Selbst in Phasen, wenn er sein Bedürfnis nach den Tabletten verspürt, versucht er immer ein Lächeln parat zu haben auch, wenn er dann sehr still bleibt und ihm eigentlich nach dem Gegenteil zu mute wäre, damit die Bandmitglieder nicht einen Verdacht schöpfen. Sein Lächeln ebbt aber völlig ab und kann sich somit auch ziemlich verdüstern, wenn jemand negativ über die Band und somit auch seine Freunde redetet,die er dadurch gewonnen hat und ihm ans Herz gewachsen sind. Die Band geht ihm über alles und ist zu einem zweitem Zuhaue für ihn geworden, indem er sich richtig gut fühlt.
Eine Eigenart die er besitzt wäre dass er Barfüßig auf die Bühne geht und seine Drums spielt.
Auch ist nicht vor ihm sicher auf das man klopfen könnte, egal ob auf dem Tisch im kleinem Imbiss an der Ecke, oder wenn nichts da ist spielt er Luftdrums. Meistens hat er auch immer ein paar Sticks dabei.
Kann fließend Japanisch.


Charakter:
Wenn es sich nicht gerade um die Besprechung über eine Bandangelegenheit handelt, bleibt Kenta ansonsten sehr ruhig. Gibt seine Meinung aber kund oder mischt sich ein, wenn er selber denkt es muss sein. Er ist wortgewandt und nicht auf den Mund gefallen. Wenn er mit guter Laune angesteckt wird dann albert auch gerne herum. Ist auch so für jeden Spaß zu haben und hat immer ein kindliches Grinsen auf den Lippen, auch wenn es ihm nicht immer gut geht.

Kenta ist ein Perfektionist und ihn prägt auch die Arbeitswut. Stunden lang spielt er seine Drums, bis ihm die Hände wehtun oder schlimmstenfalls verkrampfen. Mit Schmerzmittel spielt er so weiter, wenn er meint es wäre immer noch nicht gut genug oder wenn seine Hände immer noch mit den Nachwirkung der Proben zu kämpfen haben. Oft weiß er selbst nicht, wann er aufhören sollte. Und bemerkt es erst durch sein Umfeld, welches ihn zurecht weisen muss.

Durch das eine Erlebnis in der Kindheit, als Kenta im Alter von 15 Jahren von einem Freund seiner Mutter mehrfach vergewaltigt wurde, wurde er natürlich auch geprägt.
Kenta lässt Berührungen, die persönlicher Natur sind, nicht zu; sei es ein Streicheln oder ein nicht mehr kumpelhaftes in den Arm nehmen, beim herum albern oder auf der Bühne.
Zwar könnte man auch meinen, dass er in Puncto Sex seit dem zurückgezogen lebt, doch ist das hier das Gegenteil. Er mag es schnell und hart, natürlich ohne Streicheln und unnötige Berührungen. Er reduziert die Mädchen und Frauen lediglich auf ihren Mund und das was sich zwischen ihren Beinen befindet. Lediglich als Mittel zum Zweck, wenn er unter Druck steht oder sich einfach abreagieren möchte. Oder es einfach nur braucht. Bis jetzt hatte er nur weibliche Sexualpartner gehabt, obwohl er dem anderen Geschlecht sicher nicht abgeneigt wäre. Sich ein blasen lassen wäre bestimmt drin, doch für das weitere bräuchte man doch wohl etwas mehr Feingefühl, Vorbereitungszeit oder wie man das auch nennen möchte, so dass er demjenigen schon ganz vertrauen, in diesen verliebt und vernarrt sein müsste. Und demjenigen soweit vertrauen könnte, dass er ihm sagen könnte wieso er sich beim Sex so verhielt. Das er sich berühren lassen würde.
Und manchmal kommt es auch bei Kenta vor, dass er Paare beobachtete, die sanft und losgelöst mit einander umgehen können. Dann fragt er sich, wie sich dieses verleibt sein, dass die Menschen sich völlig bescheuert benehmen lässt, wohl anfühlen mag. Vielleicht wird auch er einmal jemanden treffen, bei dem er sich völlig gehen lassen kann. Jedenfalls kommt Kenta so, wie er alles handhabt gut zu recht. Jedenfalls- redet er sich das selber ein.

Freunde hat Kenta genügend auch, wenn er in seiner Therapiezeit diese oft vernachlässig hatte, um sich dem Schlagzeug spielen zu verschreiben. Zur Freunden zählt er auch die Mitglieder der Band, einige flüchtige Bekannte. Er kann sich nicht beklagen. Doch sein Geheimnis, sei es die Pillen oder die Vergewaltigung hatte er noch keinen anvertraut.
Mit allem versteht er sich ziemlich gut, macht jeden Spaß mit. Kann ausgelassen feiern und neigt auch gerne mal dazu, einen zu viel zu trinken, wenn gefeiert wird. Dann redet er und redet über alles, nur nicht über sich und seine Vergangenheit aber es kann auch schon vorkommen, dass er völlig still und ausdruckslos einfach nur herum sitzt, vor sich hin starrt, weil ihn im betrunkene Zustand auch oft eben diese beschissene Vergangenheit einholt. Es kommt aber auch ganz darauf an, wie es um seinen Tablettenkonsum steht.

Seit seiner Vergewaltigung, bekam Kenta in der Therapie Antidepressiva. Mittlerweile war er schon einige Jahre nicht mehr in dieser Therapie, die er sowie so für völlig unnötig hielt. Da er so nicht mehr an seine verschreibungspflichtigen Pillen kommt, besorgt er sich diese auf den Schwarzmarkt, unter der Hand.
Das Schlagzeugspielen lenkt ihn davon ab. Kenta fokussiert sich dann nur darauf und vergiss dadurch sein kaputtes Privatleben. Das Spielen ist ein Ersatz dafür. Und in solchen Augenblicken denkt er nicht einmal daran, zu Tabletten zu greifen.( Oder auch zu Essen, was weniger gut ist) Denkt, er könnte es schaffen davon los zu kommen. Doch kaum wieder von der Wirklichkeit eingeholt, sei es ein paar Stunden nach einem Auftritt oder den Proben, oder aber erst am nächsten Morgen, merkt Kenta, dass er nervös wird, wenn er eine Zeit lang ohne die Pillen aus zukommen versucht. Dann bricht irgendwann wieder alles über ihm hinein und er greift darauf zurück.

Kenta kann, wenn er nur will sich stark in seinem Gefühlen und Emotionen einschränken. Vor allem in seiner Band, ist er noch nie sonderlich aufgefallen, weil er sozusagen auf Entzug war. Wenn er aber doch zu sehr von den Mitgliedern aufgezogen wird, reagiert er in dieser Zeit dafür nicht mit Witzen oder Wortgewandtheit sondern bleibt still, ruhig in sich gekehrt.
Die Band weiß auch nichts von seinem Tablettenmissbrauch, denn er achtete darauf das keiner der Mitglieder in der Nähe ist, wenn er die Pillen braucht. Jedenfalls hat er ihnen nichts gesagt, falls sie es wissen haben sie ihn bisher nicht darauf angesprochen. Und Kenta wird es sicherlich auch nicht tun. Einerseits, um das aufsteigen der Band nicht zu gefährden, wenn diese wieder einen Drummer suchen müsste, weil sie ihn herausschmeißen würden. Anderseits würde er ihnen auch nicht mit seinen Problemen auf die Nerven fallen. Es sind seine und gehen keinen Anderen was an. Dann hört er sich diese lieber von Anderen an. Kenta ist ein sehr umgänglicher Mensch, mit dem man ein anständiges und ernstes Gespräch führen kann und auch bei Sorgen oder Problemen der Anderen ist er immer da und hat ein Ohr offen. Nur bei Rat verteilen, wenn es um Beziehungen geht, muss er leider passen. Und dann ist er froh, dass er damit nichts am Hut hat. Beneidet dann aber dennoch seine Mitmenschen ein wenig, wenn er hört sie gut es einem Paar geht.

Vorlieben:
- Musik
- seine Drums
- Alkohol
- schnellen Sex
- Spaß

Abneigungen:
- Berührungen,die über das nötigste hinaus gehen
- Anhänglichkeit seiner Sexualpartner
- Unfertige Dinge
- Leute die erst in die Gänge kommen müssen
- seine Tablettensucht

Stärken:
- seine Drums
- Zielstrebig
- jeden Spaß mitmachen
- kann zuhören
- verständnisvoll

Schwächen:
- Perfektion
- Arbeitswut
- Tabletten
- Alkohol
- Sex



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Lebenslauf:
Kenta wuchs eigentlich ziemlich behütet und aufgehoben auf. War immer ein aufgewecktes Kind, dass gerne andere Kinder um sich hatte. War schon damals ein kleiner Spaßvogel, der gerne den Klassenclown mimte aber trotzdem wusste er sich zu benehmen, wenn er musste. In der Schule war er ein äußerst lernbegieriges Kind, dass immer nach neuen Dingen gierte. Mehr wissen wollte. Immer von Freunden umgeben und das hat sich bis jetzt kaum geändert.
Bis eines Tages, als Kenta 8 Jahre war, sein Vater nicht mehr von der Arbeit nach hause kam. Erst hieß es er sei auf einer Geschäftsreise, was auch durch aus mal vorgekommen war, aber nicht so plötzlich. Und der Junge hatte Zeit gehabt sich zu verabschieden. Dann sagte seine Mutter es sei eine längere Reise als sonst.
Bis Kenta raus bekam, dass sich seine Eltern getrennt hatten, dauert einige Monate. Und erst richtig kapierte er was vor sich ging, als seine Mutter mit einen angeblichen Bekannten nach hause kam, der zum Frühstück immer noch da war.
Es wurde nie das Wort Scheidung in den Mund genommen. Der Vater war einfach immer noch unterwegs. Kenta hielten angeblich alle für dumm und irgendwann hatte der Junge genug und wollte die Wahrheit aus dem Mund seiner Mutter hören. Wollte wissen, warum der Vater gegangen war. Sie hätten sich getrennt, weil sie sich mich mehr liebten, mehr war nicht zu erfahren. Kenta verstand nicht, wieso sein Vater auch ihn verlassen hatte. Nie wieder besucht hatte. Er hasste ihn keineswegs, eher verschwand das Gefühl überhaupt etwas noch zu fühlen, wenn er an ihn zurück dachte.

Seine Mutter genoss aber ihr wiedergewonnen Freiheit , auch wenn er sich nicht erinnert konnte, dass sein Vater ihr je etwas verboten hatte. Doch was wusste er schon. Mit acht Jahren dachte man nicht über alles Gesagte nach.
Die Männer, die bei ihnen ein und aus gingen, waren das genaue Gegenteil von seinem Vater, der ja Geschäftsmann war, gewesen . Es waren außergewöhnliche Menschen, welche man eher in eine Sparte von Drogendealern, eher eine Art Gangster schieben würde, die seine Mutter auch öfter schlecht behandelt haben, doch sie schien es zu mögen. Vielleicht fühlte sie dadurch am leben, vermutete der Junge. Doch Kenta musste es nicht wirklich was der Grund für ihren schlechten Geschmack war und wollte es auch gar nicht wissen. Versuchte den Partnern seiner Mutter immer aus den Weg zu gehen. Auch, wenn einige es sogar versucht hatten sich mit ihm anzufreunden, doch meisten waren genau so schnell wieder verschwunden wie sie kamen.
Kenta ging weiter zur Schule, als ob nichts gewesen wäre, klagte über nichts und brachte diese Jahre, eines nach den anderen, erfolgreich hinter sich, da er weiter hin immer fleißig war und versuchte alles perfekt und richtig zu machen. Und da begann er sich immer mehr in diese Perfektion hinein zu steigern, da er doch im Hinterkopf hatte, dass sein Vater ihn vielleicht nur verlassen hatte, nicht mehr haben wollte, weil der Junge eben nicht alles zu dessen Zufriedenheit gemacht hatte. Auch, wenn es nie gesagt wurde, setzte sich dieses in dem Jungen fest. Kenta wollte immer der Beste sein; nur sein Bestes zu geben war nicht genug -für ihn.

Seine Mutter hatte bereits drei Jahre lang einen festen Freund, Isamu, der sich selber sein Stiefvater nannte und sich auch so verhielt. Ihm sagen wollte, was er zu tun hatte und was nicht , aber es immer auf dieser Freundesschiene versuchte rüber zu bringen. Und irgendwie beschäftigte sich der Mann zufiel mit dem Jungen, war zu nett zu ihm gewesen.Jedenfalls , wenn der Junge es mit den anderen Männer seiner Mutter verglich. Aber vielleicht lag es auch nur daran, dass diese es nicht so lange bei ihnen ausgehalten hatten. Also musste diesem wohl auch etwas an den Kind liegen nicht wahr?


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Als Kenta 15 Jahre war, kam es zur den ersten Handgreiflichkeiten im seinem Leben, als sein Stiefvater ihm den Alkohol näher bringen wollte, da dieser gerne mit jemanden zusammen trinken wollte und er Kenta im richtigen Alter dafür hielt es zu probieren.
Eines kam nach dem anderen. Während Kenta nur mühsam das bittere Getränk in sich brachte, weil er damals in Wirklichkeit nichts damit zu tun hatte, war sein Stiefvater schon betrunken und versuchte sich dem Jungen körperlich zu nähern. Kenta wusste woraus es zu gehen sollte und setzte sich zu Wehr. Schnell sprang er von der Couch auf und rannte verwirrt in sein Zimmer davon. Vielleicht lag es nur an dem Bier das begann zu wirken und er hatte alles missverstanden, ging es ihm oben im Zimmer durch den Kopf. Durch das Getränk ermüdet, machte er sich keiner weiteren Gedanken darüber und schlief ein.
Später in der Nacht sollte Kenta jedoch nicht so leicht davon kommen und musste feststellen, dass ihn seine Sinne zuvor nicht getäuscht hatten. Eine große Hand wurde auf seinen Mund gepresst und erst, als er keine Luft mehr bekam, öffnete er erschrocken die Augen und sah in das emotionslose und betrunkene Gesicht des Freundes seiner Mutter. Fauliger von Alkohol geschwängerter Geruch kam ihm näher. Nur mit Mühe traf der Mann seine eigenen Lippen mit den Zeigefinger, um mit dieser Geste Kenta still zu sein zu heißen. Durch das Licht des Mondes, dass hinein schien, konnte der Junge erkennen, dass das Arschloch von Stiefvater, im T-Shirt mit offener Hose auf seinen Bett saß. Er drückte den Jungen tiefer in die Kissen, als er ihm immer näher kam und Isamus Gewicht machte es Kenta unmöglich ihn davon zu schieben. Kenta erschauerte und ahnte Schlimmes, nach dem er im Schnelllauf über die letzten Tage nachgedacht hatte; das der Andere immer wieder seine Nähe gesucht hatte, was sich zu bestätigen drohte, als der Mann seine Bierflasche aus der anderen Hand auf den Nachttisch abstelle und sich dann unter dessen Decke zu schaffen machte. Der ängstliche Junge packte die Hand, die sich gerade in seine Shorts zu schieben begann, fest am Gelenkt und wollte sie fortreißen, doch gegen den trainierten Mann hatte Kenta nicht die geringste Chance gehabt, dazu kam das ihm selber sein erster Alkoholgenus die Glieder träge und schwach gemacht hatte. Er versuchte den größeren Mann von sich zu stoßen, zu schlagen doch ein schwerer Schlag des anderen brachte ihn einem Moment aus der Fassung und schon hatte Isamu die Überhand gewonnen. Kenta wurde unsanft an den Oberarmen rücklings auf dem Bauch gedreht.
Die Zähne zusammenpressend nahm er die Kälte der Hand wahr, die ihm nur gänzlich die Shorts hinunter drückte.
Ein leisen Wimmern wurde in den Kissen ersticht und von dem rhythmischen Keuchen Isamus übertönt. Nach wenigen Minuten, die jedoch Kentas Kindheit und sein folgendes Leben prägen sollten, war es vorbei. Von Schluchzen geschüttelt rollte er sich zusammen und wartete, dass die Nacht endlich vorbei war und das alles vielleicht nur ein verdammt böser Traum gewesen wäre.
Die Sonne schien in sein Zimmer und bereits beim aufwachen spürte er noch Schmerzen. Es war also kein Alptraum gewesen, sondern die brutale und schmerzliche Wirklichkeit. Kenta sagte nichts davon und sprach auch an diesem Tag überhaupt nicht mit irgendjemanden. Wo seine Mutter die Nacht nach gewesen war? Zu hause; schlief angeblich schon, weil sie Migräne gehabt hatte. Die Nächste Nacht folgte und es passierte das gleiche. Diesmal war Kenta nüchtern, natürlich, aber er war dennoch wehrlos gewesen, konnte sich rühren, geschweige den einen Ton von sich geben. Er hatte angst. War eingeschüchtert. Der andere drohte seine Mutter zu verlassen wo es ihr doch jetzt so gut ging... und wehe er würde von daheim wegbleiben. Nach zwei Wochen, als der Junge völlig in sich gekehrt und still geworden war, berichtete seine Mutter ihm, dass sie sich getrennt hatte, weil Isamu damit aufgeprallt hatte, dass er einen prächtigen Ersatz hätte, wenn sie sich unpässlich fühlte. Doch nahm sie weder die Worte Vergewaltigung oder soetwas in nicht in den Mund. Wollte nicht wissen was genau passiert war. Konnte die Worte vielleicht auch nur nicht aussprechen, für die Kenta selber Wochen gebraucht hatte um es zu können.


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Kenta wurde von seiner Mutter aus, zur Therapie geschickt und sollte dort darüber reden was geschehen war - wenn er es gewollt hätte. Doch was sollte er sagen? Das er es nicht wollte? Dass er sich mehr zur Wehr hätte setzte sollten oder konnte? - wenn er nicht getrunken hätte? Nein er wusste es besser denn es war die nächsten Nächte wieder und wieder passiert und er konnte sich nicht rühren! War wie parallelisiert gewesen. Er hätte aber doch was machen müssen oder? So war er doch mehr oder weniger...selber schuld....so sah er das. Auch weil er keinem was gesagt hatte.
Ihm wurde die Therapie scheissegal und so sprach Kenta aus, dass er vergewaltigt wurde, damit er schnellsten hier wegkommen konnte. Der Arzt sah es, als einen guten Vorschritt an, dass er erkannte was passiert war -als ob Kenta das nicht wusste!!!- und dann bekam er dort seine erste Medizin: Tabletten, gegen seinen Missmut und Zurückgezogenheit, um sich auf zu locker und alles hinter sich zu lassen. Ja diese lockerten ihn auf und so ging es ihm gut. Blockten Erinnerungen und negative fast ganz Gefühle ab.
So gut, dass er auch wieder Sex hatte auch wenn auf ein andere Weise als zu vor. Nach außen hin, sprach er nie darüber was ihm passierte war, zeigte nicht wenn es ihm deswegen schlecht ging. Nicht mal gute Freunde wussten Bescheid. Im großen und ganzen blieb er der Gleiche, wie schon zuvor. Und keiner merkte etwas.

Mit 17 zog Kenta von zu Hause aus. Er hatte es satt, dass seine Mutter ihn immer mit einem besonderen undeutbaren Blick ansah, als sie wieder mit neuen Freunden ankam. Er wusste nicht, ob es Angst war, die er in ihren Augen sah. Die Angst, dass ihm wieder etwas angetan werden könnte- oder er etwas den Anderen an tun könnte, wenn sich so etwas wieder androhen würde. Sein Verdacht, dass seine Mutter ihm die Schuld gab, dass Isamus gehen musste, wurde nie laut ausgesprochen. Als ob er es darauf angelegt hätte, was passiert war! Jedenfalls hatte seine Mutter auch nicht das geringste gesagt als er die Schule einfach abbrach. Seine Zukunft somit ruinierte und sich Jobs suchte, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Er jobte in einem Musikladen, als Kellner, Barkeaper wo er gerade gebraucht wurde. Und schon bald konnte sich eine kleine Wohnung seine eigen nennen.
Irgendwann wollte Kenta nicht mehr zu Therapie gehen, er spielte nicht mehr mit, weil er meinte dieser ständige Gerede genügte -oder ihn vielleicht auch nur zu viel wurde. Und weil er nicht soviel Zeit dafür hatte. Es veränderte ja nicht wirklich etwas an seinem Leben. Es ging so oder so weiter. Doch auch merkte Kenta bald, dass er ohne die Pillen ein ganz anderer Mensch war - oder vielleicht nur so war wie davor. Nach 5 Jahren konnte er es selber kaum noch sagen wie er wirklich war. In dieser Zeit hatte er auch nebenbei, so zu sagen als „Nebentherapie“, das Schlagzeugspielen gelernt. Es sollte anfangs nur ein schöner Wutabbau sein und war besser, als nur die Triangel zu klingeln. Dazu kam, dass selber Bands mit härterer Musik mochte und ihn die Drummer schon immer fasziniert hatten. Vor allem wie man mit jeder Extremität einen anderen Rhythmus schlagen konnte. Die Gitarre wäre nichts für ihn gewesen, schon deshalb, weil die Saiten wohl zu sehr gelitten hätten, wie er sich eingestehen musste, da seine Wut über Isamu doch sehr stark war. Und so entschied er sich für dieses krachmachende Musikinstrument -und anfangs klag es wirklich nur nach Krach. Doch es machte ihm tierisch Spaß und schon nach kurzen Zeit war er nach seinen Drums ebenso so süchtig, wie nach seinen Aufmuntern. Und das Schlagzeug fiel seiner Perfektion zum Opfer. Lernbegierig wie Kenta nun mal war, hatte in kurzer Zeit schnell gelernt. In sechs Jahren, was kurz war, war er soweit dass er technisch mit sich zufrieden und bandfähig war. Wirklich bankfähig nicht nur fähig in einem Keller mit Teenangern so tun als ob man Musik machen konnte!Er hatte lange gespart um sich ein Elektrisches Schlagzeug zu kaufen, damit er auch daheim spielen konnte und nicht nur in der Musikschule. Kostete ja auch viel Geld.


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Und dann hatte er einmal das Ausschreiben einer Band gelesen. Es ging um ein Gesuch dass diese nach dem Tod ihres Drummers einen Ersatz suchte. Die Band war gut. Die Musik war außergewöhnlich wie jeder Einzelne von ihnen es auch war. Und das gefiel Kenta.
Noch etwas zaghaft nannte seinen Namen, von sich aber völlig überzeugt, stand Kenta damals in der Tür der Probenraums und wurde von 3 Augenpaaren regelrecht auseinander genommen . Skeptisch begutachteten ihn die Bandmietglieder, bis er sich ans Schlagzeug gesetzt und angefangen hatte zu spielen. Kenta konnte verstehen, dass die Anderen ihm anfangs noch begutachteten-schließlich ging der andere Drummer nicht gerade freiwillig oder wurde wegen Unstimmigkeiten aus der Band geworfen, sondern die Jungs hatten auch einen Freund verloren. Und nicht nur einen wie Kenta später erfuhr. Demnach war er der Zweite von den Neuen, der die drei Toten ersetzten sollten, die bei einem Autounfall gestorben sind. Danach kam noch der neue Bassist dazu.
Mittlerweile ist beinahe ein Jahr rum gegangen und alle kommen verdammt gut miteinander zurecht. Sind eine Familie geworden. Kleine Auftritte in Clubs finden immer wieder statt. Zur Zeit planen sie einen größeren Auftritt auf einem richtigen Festival.


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Zweitcharaktere:
Kaito & co

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Avatarperson:
Kai (the GazettE) //Uke Yutaka
Gesuch?

Spieler:
Izzy
Quellen:
Sonsttextauszug :Taion // the Gazette

Kurze Charakterinfo:
Ein Perfektionist und auch der nette Junge von neben an. Hilfsbereit und immer mit einem lächeln auf den Lippen zu sehen. Seine Band geht ihm über alles. Seine Drumms sind seine große Liebe. Keiner weiß um seine Geheimnisse.

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>>my life<< * >>my Dream<< * >>my smile<< *

"Sometimes the strongest among us are the ones
who smile through silent pain, cry behind closed doors
and fight battles nobody knows about."

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Kenta Hirata am 17.03.2017 10:14.

Kenta Hirata ist offline 16.03.2017 11:10 Beiträge von Kenta Hirata suchen
Tanesha Marja Jones
catfight

HERE SINCE 27.02.2013 | POSTS 3249

AGE: 26 STATUS: in the middle of something very strange JOB: Tattoo-Artist und Piercerin FACES: Rose & Therese & Victoria PLAYER: Key ICON:
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So jetzt hab ich endlich die Zeit gefunden für eure neuen Charas. Natürlich ein WoB, was auch sonst smile
HIER ist deine neue Area. Los! Heart2

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Tanesha Marja Jones ist offline 18.03.2017 14:43 Beiträge von Tanesha Marja Jones suchen
Kenta Hirata
Einwohner St. Louis

HERE SINCE 15.03.2017 | POSTS 15

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danke!

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who smile through silent pain, cry behind closed doors
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Kenta Hirata ist offline 18.03.2017 21:24 Beiträge von Kenta Hirata suchen
 
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